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Vitamin D - Wundervitamin?
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Eigentlich ist Vitamin-D für uns Menschen kein Vitamin. Bei unterschiedlichen Lebewesen gelten unterschiedliche Substanzen als Vitamine. So können z. B. Schweine Vitamin-C produzieren, Menschen können dies aufgrund des Fehlens von L-Galactonolacton-Oxidase nicht. Somit ist Vitamin-C für Schweine kein Vitamin. Allgemein werden nur die für Menschen lebenswichtigen, aber nicht selbst produzierbaren Substanzen als Vitamine bezeichnet. Eine Ausnahme ist das Vitamin-D, das der Körper selbst herstellen kann,
sofern die Haut genügend UV-B-Strahlung erhält.
Renommierte Forscher belegen in Studien Vitamin-D als wirksamen Schutz vor Grippeviren. Das Problem ist, dass Menschen zu wenig davon im Blut haben. Ein solcher Mangel entsteht in der Regel, wenn wir nicht im ausreichenden Umfang ans Sonnenlicht kommen. Im Gegensatz zu anderen echten Vitaminen, nehmen wir nur kleine Mengen Vitamin-D über die Speisen auf. Den weitaus größten Teil stellt der Körper durch eine art Photosynthese selbst her. Dafür benötigt er allerdings UV-Licht aus dem Solarium, oder
die Strahlen der Sonne. Da Kleinkinder, alte und kranke Menschen diese aber oft weniger zu Gesicht bekommen, sollten sie Vorsorge tragen. Früher durch Einnahme von Lebertran, heut in Pillenform bzw. wenn möglich, durch regelmäßigen Besuch eines Solariums.
Das unser „Sonnenvitamin“ vor brüchigen Knochen bewahrt, ist seit langem bekannt. Doch weiterführende, neue Studien beweisen, das Vitamin-D kann wesentlich mehr. Durch körpereigene Funktion werden rund 1000 Gene aktiviert, die nahezu alle Einfluss haben auf unser gesamtes menschliches Immunsystem, vom Kopf und Gehirn, über nahezu sämtliche Organe bis hin
zur Prostata und Verdauungstrakt. Es wirkt präventiv vor Depressionen, Krebsrisiko und die Gefahr eines Herzinfarktes.
UV-B-Strahlen regen unser Immunsystem an Vitamin-D zu produzieren. In der Wissenschaft hält sich seit Jahren die Annahme
das hieraus eine Art eigenes Antibiotika produziert wird. Des weiteren schreibt man die Entstehung von MS (Multipler Sklerose), Schizophrenie und Parkinson, also ein Angriff auf Nervenzellen, durch eine Unterversorgung von Vitamin-D zu. In der Konsequenz zu wenig UV-B Strahlung oder nicht im ausreichenden maß Sonnenlicht.
Durch die Vielfältigkeit hinsichtlich der Parameter auf die das Vitamin-D Einfluss nimmt oder auf die Gene auf die es eine Art Schaltfunktion ausübt, werden wir in der Zukunft sicherlich noch viele Überraschungen aus der Welt der Wissenschaft hören.
Bereits heute sind wir nicht in der Lage unseren Tagesbedarf ausschließlich über Nahrungsmittel zu decken: Laut Studien verfügen ca. 90 Prozent der Frauen und über 80 Prozent der Männer über einen zu niedrigen Vitamin-D Spiegel. Auch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel verfügen nicht über die nötigen Voraussetzungen, das unser menschlicher Körper ausschließlich darauf zurückgreifen kann. Unser Organismus braucht Vitamin-D und um dies produzieren zu können heißt der Schlüssel hierzu, Sonne. Täglich ca. 15 Minuten um die Mittagszeit reichen dafür aus (- ohne zusätzliches eincremen mit Sonnenschutzmitteln. Je nach Lichtschutzfaktor würde sich die theoretische erforderliche Verweildauer in der Sonne dadurch verlängern). Aber nicht wesentlich länger, um bei empfindlichen Hauttypen ein mögliches Sonnenbrandrisiko zu vermeiden. Grundsätzlich hat unsere Haut jedoch eine Schutzfunktion eingebaut, um eine Überproduktion des Vitamin-D zu vermeiden. Hierzu stellt unser Organismus einfach die Produktion des „Wundervitamins“ nach ca. 30 Minuten ein.
Unser Tip!
Suchen Sie ein Sonnenstudio auf und benutzen Sie dort ein Solarium das Ihrem Hauttyp entspricht. So können Sie gezielt UV-B-Strahlen auf Ihre Haut einwirken lassen und sicherstellen
Entnommen: zum Teil aus Wikipedia
Mit Hilfe von ultraviolettem Licht (UV-B) wird in der Haut Cholesterol gebildet. In der Nahrung kommt es im Wesentlichen in Fettfischen vor oder wird den Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt.
Vitamin-D spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau.
Ein Vitamin-D-Mangel führt mittelfristig bei Kindern zu Rachitis und bei Erwachsenen zu Osteomalazie.
Eine Unterversorgung mit Vitamin-D scheint nach bisherigen Untersuchungen ein Risikofaktor
für folgende Erkrankungen zu sein:
· Autoimmunkrankheiten
(wie z. B. Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1, Systemischer Lupus erythematodes)
· Infektionskrankheiten wie Tuberkulose
· Bluthochdruck
· Vitamin-D und Calcium sind protektiv bezüglich Dickdarmkrebs
· Brustkrebs
· Osteopenie und Osteoporose
· Kardiovaskuläre Erkrankungen
· Allgemein erhöhte Sterblichkeit
Ferner ist das Vitamin-D-System wichtig für die Entwicklung und Funktion
des Nerven- und Muskelsystems. Die meisten Wirbeltiere, einschließlich des Menschen,
decken einen Großteil ihres Vitamin-D-Bedarfes durch Sonnenbestrahlung ihrer Haut.
So wird bei einer kurzen Sonnenlichtbestrahlung (mit genügend hohem UV-B-Anteil) über einige Minuten ähnlich viel Vitamin-D3 gebildet wie bei einer vergleichbaren Bestrahlung über längere Zeit. Hierdurch schützt sich der Körper kurzfristig vor einer Vitamin-D-Intoxikation durch zu viel Licht.
Langfristig schützt sich der Körper vor einer Vitamin-D-Intoxikation durch eine vermehrte Bildung von Melanin in der Haut, welches UV-Licht der Wellenlängen 290–320 nm resorbiert (Bräunung, dunkler Hauttyp in südlichen Ländern).
Der 7-Dehydrocholesterolgehalt der Haut sinkt mit dem Alter. Ferner nimmt beim Menschen im Alter die Fähigkeit der Haut, Vitamin-D3 zu bilden, ungefähr um den Faktor 3 ab im Vergleich zu einem 20-jährigen Menschen.
Für die blasse Haut eines hellhäutigen, jungen, erwachsenen Menschen ist die minimale Erythemdosis (MED) (wenn die Haut anfängt, rot zu werden) an einem sonnigen Sommermittag auf 42° Breite in Meereshöhe (entsprechend Boston, Barcelona oder Rom) nach 10 bis 12 Minuten erreicht, ein dunkelhäutiger Mensch benötigt entsprechend 120 Minuten. Wird die Haut dieser Menschen entsprechend ganzkörperbestrahlt, gibt sie innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Menge vergleichbar mit 10.000 bis 20.000 IE (250 µg bis 500 µg) Vitamin-D3 aus Nahrungsmitteln an das Blut ab, ein vielfaches der Nahrungsempfehlungen von 200–500 IE Vitamin-D3 täglich. Eine starke Vitamin-D3-Bildung in der Haut ist also schon bei einer kurzen aber intensiven Sonnenbestrahlung mit hohem UV-B-Anteil möglich.
Vitamin-D3 ist kein gewöhnlicher Nahrungsbestandteil, denn die natürliche Zufuhr entspräche der Bestrahlung mit UV-B-Licht, das unsere afrikanischen Vorfahren während Jahrtausenden ganzjährig großzügig zur Verfügung hatten. Erst in den letzten 10 Jahren wurde zunehmend erkannt, mit welchen Zivilisationskrankheiten (außer der Rachitis und Osteomalazie) der endemische Lichtmangel der modernen Gesellschaften einhergeht. Daher wird der öffentlich zu empfehlende Tagesbedarf (RDA) an Vitamin-D3 unter Wissenschaftlern und Verantwortlichen für die Gesundheitsversorgung lebhaft diskutiert. Die derzeitigen Empfehlungen werden von Forschern auf dem Gebiet als entweder irrelevant (für ausreichend UV-B-lichtexponierte Personen) oder unzureichend (für die Mehrzahl der Bevölkerung in zivilisierten Gesellschaften höherer Breiten) angesehen. Der Bedarf
von Vitamin-D über die Nahrung wird umso größer, je kürzer die Zeit ist, die ein Mensch draußen verbringt. Die zunehmende Verwendung von Sonnenschutzcreme vermindert darüber hinaus auch bei Aufenthalten in der Sonne die Synthese von
Vitamin-D. Daher ist das Argument, die Aufnahme von Vitamin-D sei neben der Eigenproduktion nur von sekundärer Bedeutung,
nicht zutreffend.
Haben Mütter einen für sie subklinischen Vitamin-D-Mangel (wie die meisten Frauen in zivilisierten Gesellschaften fernab des Äquators im Winter und vor allem auch in islamischen Gesellschaften), so haben die Säuglinge ein wesentlich höheres Risiko, rasch einen relevanten Vitamin-D-Mangel zu entwickeln.
Unter nicht immer und überall gegebenen optimalen Bedingungen kann die Haut eines jungen erwachsenen Menschen 10.000
bis 20.000 IE (also 250 bis 500 µg) Vitamin-D täglich bilden. Dagegen enthalten nur wenige Nahrungsmittel Vitamin-D3 in vergleichbaren Mengen. Es findet sich vor allem in Fettfischen, Innereien, Pilzen, Eiern und in begrenztem Maße auch
in Milchprodukten.
Der Vitamin-D3-Gehalt einiger ausgewählter Lebensmittel zeigt die meistens geringe Rolle der Nahrung
für die Vitamin-D-Versorgung: (1 µg entspricht 40 IE)
Nahrungsmittel µg / 100 g
Lebertran 300 µg
Räucheraal 21 µg
Lachs 16 µg
Sardine 11 µg
Kalbfleisch 3,8 µg
Hühnerei 2,9 µg
Champignons 1,9 µg
Leber (Rind) 1,7 µg
Butter 1,2 µg
Sahne 1,1 µg
Emmentaler 1,1 µg
Gorgonzola 1 µg
Edamer 40% Fett i. Tr. 0,29 µg
Speisequark 40% Fett i. Tr. 0,19 µg
Vollmilch mind. 3,5% Fett 0,088 µg
Joghurt mind. 3,5% Fett 0,062 µg
industriell hergestellte Säuglingsmilch in Deutschland 1–2 µg/100 kcal
Muttermilch 0,01–0,12
Je tiefer der Sonnenstand, desto länger ist der Weg des Sonnenlichtes durch die Atmosphäre und um so stärker ist die Absorption des Lichts. Das kürzerwellige UV-B-Licht wird durch die Atmosphäre wesentlich stärker absorbiert als längerwelliges Licht. Deshalb ist die Höhe des Sonnenstandes ein entscheidender Faktor für die Vitamin-D3-Bildung in der Haut. Wird sie bei sonst guten Lichtbedingungen ganztägig so unterschritten, dass kein Vitamin-D3 mehr in der Haut gebildet werden kann, spricht man von dem „Vitamin-D-Winter“, der eigentlich ein „Vitamin-D-Polarwinter“ ist. Des Weiteren spielt für die Lichtintensität eine Rolle die Bewölkung, das Ozon, die Höhe über dem Meeresspiegel, die Beschaffenheit der Erdoberfläche usw. Ab einer bestimmten Summe UV-B-Licht absorbierender Faktoren ist die Lichtintensität zu gering, um noch Vitamin-D3
in der Haut bilden zu können.
In den gemäßigten Breiten steigt die Vitamin-D-Bildung in der Haut mit der Höhe des Sonnenstandes exponentiell an und ist daher stark jahreszeitabhängig. Bei niedrigem Sonnenstand mit vorwiegendem UV-A-Anteil des Sonnenlichtes ist die Grenze zwischen effektiver Vitamin-D-Bildung in der Haut und Sonnenbrand schmal oder eben gar nicht erreichbar.
Vor ungefähr 35.000 Jahren migrierten kleine, wahrscheinlich zunächst dunkelhäutige Gruppen von Homo sapiens aus Afrika langsam Richtung Norden. Je weiter sie im Norden wohnten, desto heller wurde über längere Zeiträume ihre Haut
und konnte so das knapper werdende UV-B-Licht für die Vitamin-D-Bildung besser nutzen.
Evolutionär nicht angepasst sind wir an vergleichsweise sehr moderne Lebensumstände: Weitgehendes
Leben in geschlossenen Räumen, unter Glas, bei künstlichem Licht, unter einer UV-B-Licht-filternden
Smogglocke, konsequente Benutzung von Sonnencreme (die teilweise gezielt UV-B-Licht filtert) oder
weitgehend vollständige Bedeckung der Haut mit Kleidern unter freiem Himmel. Schon im alten Rom war die Mangelerkrankung Rachitis beschrieben worden; besonders in den Zeiten der Industrialisierung im 18., 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war sie insbesondere in den Industriestädten Europas und Nordamerikas weit verbreitet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannte man den Zusammenhang zwischen Rachitis, Sonnenlicht und Vitamin-D3.
Auch heute noch ist die Vitamin-D-Versorgung in vielen Ländern nicht optimal, wie epidemiologische Untersuchungen ergaben. Je nach Risikogruppe kann der Mangel, auch in Deutschland, beträchtlich sein: So wurde in der EsKiMo-Studie (Teilstudie der KIGGS-Studie des Robert-Koch-Institutes) bei 6- bis 11-jährigen Kindern, für die aufgrund ihres Größenwachstums Vitamin-D (und Calcium) besonders wichtig sind, ein Defizit an zugeführtem Vitamin-D ermittelt: Die durchschnittliche Aufnahme für Kinder in Deutschland lag bei 1,5 µg Vitamin-D pro Tag, während die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) 5 µg in ihren Leitlinien empfiehlt (siehe Kapitel Vitamin-D3 in Nahrungsmitteln). Eine nicht-optimale Vitamin-D-Versorgung spiegelt sich auch in den in KIGGS erfassten Serumwerten von 25(OH)Vitamin-D3 wider.."
Wenn Menschen mit dunkler Haut heute in höheren Breiten leben, vergrößert sich ihr Risiko für einen Vitamin-D-Mangel zusätzlich. Besonders während der Schwangerschaft kann Vitamin-D-Mangel entstehen. Die Supplementation von Vitamin-D
in der Schwangerschaft kann unzureichend sein. Defizite fanden Lisa Bodnar und Kollegen in einer Studie bei 80 Prozent der Afroamerikanerinnen und knapp der Hälfte der weißen US-amerikanischen Frauen; und dies, obwohl neun von zehn der insgesamt 400 Schwangeren eine Vitamin-Supplementation betrieben.
Amerikanische Studien haben zudem belegt, dass die Supplementierung von Calcium und Vitamin-D über Tabletten bei Personen unter starker körperlicher Belastung das Frakturrisiko um 25% senken kann. Mögliche Schlussfolgerungen aus dieser Feststellung sind die Unterversorgung der Bevölkerung hinsichtlich dieser beiden Substanzen allgemein oder der höhere Bedarf von Calcium und Vitamin-D bei starker Belastung des Körperskelettes.
Bereits schon im Jahr 1919 konnte gezeigt werden, dass die Heilung von Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht möglich ist, zwei Jahre später wurde dies ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen.
Anmerkung:
Die Anreicherung von Lebensmitteln des täglichen Bedarfes mit Vitamin-D ist aufgrund seiner Toxizität in Deutschland derzeit hingegen verboten. Da Butter einen natürlich hohen Gehalt hat, gibt es eine einzige Ausnahmegenehmigung für Margarine, um sie ihrem Vorbild gleichwertig zu machen.
das Ihr Körper ausreichend mit dem lebenswichtigen Vitamin-D versorgt werden kann, ohne sich dabei einem Sonnenbrandrisiko auszusetzen.
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