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Fakten & Tipps zum Bräunen
Spektrum für Bräune www.sonnenstudio-harsum.de
Strahlenspektrum
Ultraviolett
Sichtbare Strahlung
Infrarot
780
Wellenlänge in mm
480
100
10.000
UV-C UV-B UV-A
Macht UV-Licht glücklicher?
Jeder kennt das Gefühl: Nach Tagen voller Regen und bedecktem Himmel, lacht plötzlich die Sonne am Himmel hervor und schon fühlen wir uns beschwingter und einfach besser gelaunt. Die wohltuenden Effekte von UV-Strahlen auf Körper und Seele sind auch medizinisch belegt. Die körpereigene Bildung des Vitamin D3, erfolgt hauptsächlich durch die Einwirkung der Sonne oder dem Solarium - genauer gesagt: Unter UV-B-Einstrahlung. Vitamin D3 ist ein wichtiges Hormon für den Knochenaufbau und gegen Osteoporose. Unter Mitwirkung von Vitamin D3 wird Calzium in die Knochen eingelagert. Diesem, nennen wir es "Sonnenhormon" , werden aber noch weitere positive Eigenschaften zugeschrieben. Es stimuliert das Immunsystem, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit, lindert Depressionen und wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus. Nicht zuletzt werden auch Hautkrankheiten mit großem Erfolg durch UV-Licht therapiert, z. B. Akne, Schuppenflechte und Neurodermitis.
Sonne für jeden Hauttyp
Menschen reagieren unterschiedlich, je nach Hauttyp, auf Sonneneinstrahlung. Für den richtigen Umgang mit der Sonne und dem Solarium sollte man unbedingt seinen Hauttyp kennen. Weltweit werden sechs Hauttypen unterschieden, wobei in Europa vorrangig die ersten vier Hauttypen auftreten.
Zum Hauttyp eins zählen nur ca. 2% aller Mitteleuropäer.
Hauttyp I
- auffallend helle Haut
- rötliches Haar
- blaue Augenfarbe
Sehr starke Sonnenbrandneigung!
Zum Hauttyp zwei zählen nur ca. 12% aller Mitteleuropäer.
Hauttyp II
- helle Haut
- blonde bis hellbraune Haare
- blaue bis graue, oder grüne Augenfarbe
Starke Sonnenbrandneigung!
Zum Hauttyp dre zählen nur ca. 78% aller Mitteleuropäer.
Hauttyp III
- "normale" Haut
- dunkelblond bis braune Haare
- graue bis braune Augenfarbe
Mäßige Sonnenbrandneigung!
Zum Hauttyp vier zählen nur ca. 8% aller Mitteleuropäer.
Hauttyp IV
- hellbraune bis olivfarben wirkende Haut
- dunkle Haar
- dunkle Augenfarbe
Kaum Sonnenbrandneigung!
Sonne hat immer Saison
Auch im sonnenarmen Winter besteht für uns heutzutage die Möglichkeit, uns im Solarium mit den dehlenden "Sonnenstrahlen" zu versorgen. Im Gegensatz zur natürlichen Sonne, die starken Schwankungen unterliegt, läßt sich die UV-Bestrahlung im Solarium exakt genau und individuell dosieren.
Nicht übertreiben, sondern mit Vernunft bräunen. So lautet die wichtigste Regel. Das heißt, nicht mehr als maximal ein Sonnenbad pro Tag. Eine frühere Faustregel besagte, höchstens zehn Sonnenbäder innerhalb eines Zeitraumes von zwei bis drei Wochen. In der Folgezeit reichen dann ein bis zwei Sonnenbäder in der Woche aus, um die erziehlte Bräune zu erhalten. Grundsätzlich ist dabei aber immer der jeweilige Hauttyp zu berücksichtigen.
Goldene Regeln für richtiges Bräunen
Diese "goldenen Regeln" stellen in der Regel nur die Basis für den Hauttyp III und IV da. Bei Hauutyp I und II sind die Zeiten und Anzahl der Sonnenbäder um ein vielfaches geringer. Führen Sie hierzu unbedingt vor dem besonnen ein Beratungsgespräch in unserem Sonnenstudio. Bei Ihrem zweiten Besuch in unserm Studio schildern Sie uns bitte wie Sie Ihren ersten Besuch vertragen haben. Mit diese Vorgehensweise haben wir auch bei sehr empfindlichen Hauttypen sehr positive Erfahrungen gemacht. Nutzen Sie die Möglichkeiten der individuellen "Besonnung" in unserem Sonnenstudio und nutzen Sie unsere individuelle Beratung.
- Die Bestrahlung muß sich am jeweiligen Hautyp orientieren, suchen Sie hierzu ein persönliches Gespräch in unserem Solarium
- Beim Bräunen die Augen geschlossen halten und stets eine Schutzbrille (Leihbrillen können Sie kostenlos in unserem Sonnenstudio bekommen) tragen.
- Bei Einnahme von Medikamenten vor dem Bräunen die Packungsbeilage lesen und / oder den Arzt befragen.
- Keine Sonnenschutzmittel oder Bräunungscremes unter Solarien verwenden.
- Alle Kosmetika vor dem Bräunen von der Haut entfernen und alle Schmuckstücke ablegen. Hierzu zählt auch Piercing.
- Vor und nach dem Bräunen die Haut pflegen. Damit die Haut nicht austrocknet und die schöne Bräune länger erhalten bleibt.
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Das Spektrum für Bräune
Sonnenlicht ist Energie, die über Strahlen verschiedener Wellenlängen abgegeben wird.
Durch ihr Licht, ihre Wärme und Energie ist die Sonne Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Sonne stimuliert Geist und Seele. Sie schenkt uns Kraft, Lebensfreude, Wohlbefinden, Bräune und Gesundheit.
Scheint die Sonne kann uns so schnell nichts unterkriegen.
Am Anfang war die Sonne
Mehr Farbe mehr Ausstrahlung
Die Haut ist das größte Regulations- und Schutzorgan unseres Körpers. Über die Haut treten wir nicht nur in körperlichen, sondern auch in sinnlichen Kontakt mit unerer Umwelt. Bei guter Stimmungslage fühlen wir uns buchstäblich "wohl in unserer Haut". Während in früheren Jahrhunderten Blässe als vornehm galt, ist in der heutigen Zeit natürliche Körperbräune ein Zeichen für Dynamik, Sportlichkeit, Attraktivität und nicht zuletzt Gesundheit. Das äußerer Erscheinungsbild - das Outfit - ist für immer mehr Menschen Ausdruck des persönlichen Lebensstils, Erfolg und sozialer Stellung in unserer heutigen Gesellschaft. Eine attraktiv gebräunte Haut verstärkt die Ausdruckskraft. Egal ob in Beruf oder Freizeit; man kommt einfach besser an.
Schön gebräunt, gut geschützt
Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein körpereigener Schutz gegen Sonnenstrahlen. Durch UV-B Strahlen werden besonders Oberhautzellen (die Melaanozyten) angeregt, verstärkt weiße Melaninpigmente zu bilden. Diese werden auf dem Weg in die oberen Hautschichten durch UV-A Strahlen und Blutsauerstoff gebräunt (indirekte Pigmentierung). Ist bereits eine Vorpigmentierung vorhanden, wird die Haut von UV-A Strahlen sofort gebräunt (direkte Pigmentierung). In puncto Sonnenschutz kommen UV-B Strahlen eine weitere Rolle zu. Sie bewirken die Ausbildung einer sogennanten Lichtschwiele, eine Verdickung der Oberhaut. Sind die beiden Hauteigenen Lichtschutzmaßnahmem (Pigmentierung und Lichtschwiele) optimal ausgebildet, kann ein bis zu 40facher Lichtschutz erreicht werden. Bei künstlicher Besonnung durch ein Solarium laufen die gleichen Prozesse wie bei der natürlichen Besonnung ab. Bräunen im Solarium ist daher eine gute Vorbereitung für einen Urlaub in sonnigen Gefilden oder im Gebirge.
Dabei unterscheidet man die Ultraviolettstrahlen (UV-Licht), das sichtbare Licht und die wärmenden Infrarotstrahlen (IR-Licht). Man unterteilt das UV-Licht in UV-A, UV-B und UV-C Strahlen. Die gefährlichen UV-C-Strahlen werden durch die Atmosphäre herausgefiltertund erreichen die Erdoberfläche nicht. Die Zusammensetzung und Stärke der UV-A und UV-B-Strahlen schwanken z.B. von der Tages- und Jahreszeit, der Luftverschmutzung, dem Breitengrad und der Stärke der Reflexion (Wasser, Schnee etc.) ab.
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